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Informationen vom Frankfurter Flughafen - wird aktualisiert

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Personeller Wechsel im Fraport-Aufsichtsrat: Karl Ulrich Garnadt als neues Mitglied bestellt

Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo AG folgt auf Stefan Lauer

Nachdem Stefan Lauer zum Ende des Jahres 2013 sein Mandat für den Aufsichtsrat der Fraport AG niedergelegt hatte, steht mit Karl Ulrich Garnadt nun sein Nachfolger fest. Das zuständige Registergericht der Stadt Frankfurt am Main hat den Vorstandsvorsitzenden der Lufthansa Cargo AG mit sofortiger Wirkung in das Kontrollgremium bestellt. Die vorläufige gerichtliche Bestellung Garnadts wurde nach Vorberatungen im Nominierungsausschuss und im Aufsichtsrat auf Grundlage der Zustimmung der Mehrheitseigentümer der Fraport AG, des Landes Hessen und der Stadt Frankfurt, durch die Flughafenbetreiber-Gesellschaft beantragt. Sie gilt zunächst bis zur Fraport-Hauptversammlung am 30. Mai 2014. Dort entscheiden die Aktionäre über einen dauerhaften Sitz des Lufthansa-Managers im Fraport-Aufsichtsrat.

Karl Ulrich Garnadt ist seit Januar 2011 Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo AG. Zuvor war der gelernte Luftverkehrskaufmann Mitglied des Vorstands der Lufthansa Passage Airlines und verantwortlich für das Ressort Hub-Management und Passagier-Service.

Fraport-Aufsichtsratsvorsitzender Karlheinz Weimar dankte Stefan Lauer für die geleistete Arbeit und begrüßte Karl Ulrich Garnadt herzlich in seiner neuen Funktion: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Herrn Garnadt, der langjährige Erfahrung in der Luftfahrt mitbringt. Durch seine Tätigkeiten im Lufthansa-Passagevorstand sowie aktuell im Bereich Luftfracht ist er eine Bereicherung für unser Gremium.“

 

Einmal selbst eine Boeing 737 landen: Spannendes Erlebnis im Flugsimulator auf dem Flughafen Frankfurt

Ready for Take-off: Am Frankfurter Flughafen können Passagiere und Besucher selbst ins Cockpit steigen. Im HOLM-Forum im Übergang von Terminal 1 zum ICE-Fernbahnhof steht ein Flugsimulator, der spannende Erlebnisse auf „Flughöhe Null“ verspricht. Dort dürfen alle Technik- und Luftfahrt-Fans eine Boeing 737 steuern, das mit rund 7.500 Exemplaren meistverkaufte Verkehrsflugzeug der Welt. Richtiges Flieger-Feeling kommt auf, wenn man den optischen Simulator-Flug mit einer Vorfeldrundfahrt des Fraport-Besucherdienstes kombiniert. In Verbindung mit einer Flughafen-Rundfahrt zahlen Sie statt 69 Euro nur 62 Euro für einen 30-minütigen Simulatorflug.Gutscheine zum Verschenken mit und ohne vorherige Terminfestlegung sind ab 79 Euro erhältlich.

Platz nehmen im Kapitänssessel, Steuerhorn und Ruderpedale, die Hebel für Schub, Fahrwerk und Klappen, Instrumente erklären lassen – und los geht’s. Ob Konsole für die Navigation, Bordcomputer, Autopilot oder der künstliche Horizont, fast alle Funktionen einer echten Boeing 737 sind vorhanden, die für wirklichkeitsgetreue Flüge notwendig sind. Ein erfahrener Pilot gibt Tipps und stillt den Wissensdurst der Hobbyflieger in diesem so genannten „fixedbase“ Simulator ohne Bewegungssystem.

Zu den spektakulärsten Landeanflügen gehören der über die Häuserschluchten von Hongkong, der durch das enge Inntal auf Innsbruck oder der auf dem Flughafen der Karibikinsel St. Maarten, wo die Maschine knapp hinter einem belebten Strand aufsetzt. Natürlich können Hobbypiloten auch auf dem Flughafen Frankfurt starten und landen. Weitere Informationen zu den Angebot finden Sie unter www.joffi.com oder unter Telefon: +49 (0)6171 981067.

Der Flugsimulator wird von der Firma Joffi betrieben. Er unterstreicht die Bemühungen des Frankfurter Flughafens, mit dem Serviceprogramm „Great to have you here!“ mit vielen Verbesserungen den Aufenthalt an Deutschlands größtem Airport noch angenehmer und interessanter zu machen. Der Flughafen Frankfurt begrüßte 2013 mehr als 58 Millionen Passagiere.

 

Biman Bangladesh Airlines wieder in FRA

 

Zweimal wöchentlich Direktflüge von Frankfurt nach Dhaka

 

FRA – Biman Bangladesh Airlines, die nationale Fluggesellschaft der Volksrepublik Bangladesh, wird ab 31. März 2014 Dhaka, die Hauptstadt und bevölkerungsreichste Stadt von Bangladesh, direkt mit Frankfurt verbinden. Auf der neuen Direktverbindung zwischen Dhaka und Frankfurt kommt eine brandneue Boeing 777-300 mit insgesamt 419 Sitzen (35 Business und 384 Economy) zum Einsatz. Geflogen wird jeweils montags und freitags mit einer kurzen Zwischenlandung in Rom-Fiumicino.

Die neue Verbindung ist ab sofort über Reisebüros oder online unter www.biman-airlines.com direkt bei Biman buchbar. Über das Drehkreuz von Biman in Dhaka erreichen Reisende außerdem bequeme Anschlüsse zu weiteren Zielen in Asien, darunter Singapore, Bangkok, Kathmandu, Hongkong, Kolkata und Kuala Lumpur. 

 

Gutscheine und Pralinen zum Chinesischen Neujahr und Laternenfest

Überraschung für chinesische Passagiere: Der Flughafen Frankfurt und Air China begrüßen derzeit Fluggäste ins Reich der Mitte mit Gutscheinen für den Duty-free-Einkauf. Anlass sind das chinesische Neujahr und der Beginn des Jahres des Pferdes, das reichlich Bewegung und Abenteuer verspricht. Die Mitarbeiter der Fluggesellschaft verteilen am Check-in rote Umschläge mit drei Rabatt-Coupons, die in den Duty-free-Shops am Airport eingelöst werden können. Bei einem Einkaufswert von 150 Euro sparen Passagiere 10 Euro, ab 300 Euro gibt es 25 Euro Rabatt, und ab 500 Euro wird es 50 Euro günstiger.

Am 14. Februar startet der Frankfurter Flughafen eine weitere Aktion zum chinesischen Laternenfest. Dann heißen Airport-Mitarbeiter abfliegende und ankommende Passagiere nach und von China mit kleinen Pralinenboxen willkommen. Mehr als 7.000 Päckchen mit den süßen Leckereien hat der Airport dafür vorbereitet.

China ist mit rund einer Million Passagieren pro Jahr ein wichtiger Markt für den Flughafen Frankfurt. Entsprechend stellt sich der Airport auf chinesische Gäste ein. Die Website lässt sich mit einem Klick auf Chinesisch umstellen, die Frankfurt Airport App gleich in Chinesisch aufs Smartphone laden. Broschüren zum Umsteigen und Einkaufen liegen in chinesischer Sprache in den Terminals aus. Chinese Personal Shopper begleiten und beraten Passagiere aus China beim Einkaufen am Flughafen.

Die Aktionen für chinesische Passagiere sind Teil des Serviceprogramms „Great to have you here!“, das der Flughafen Frankfurt ins Leben gerufen hat, um mit vielen Verbesserungen den Abflug und das Umsteigen an Deutschlands größtem Airport noch komfortabler zu machen. Der Flughafen Frankfurt begrüßte 2013 mehr als 58 Millionen Passagiere.

 

 

Frankfurt Airport mit Spitzenwerten bei Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit

 

Verkehrsreichste Monate mit bis zu 85 Prozent Pünktlichkeit / Januar 2014 der bisher pünktlichste Monat in der Geschichte des Airports / Geringste Fehlerquoten auch bei Gepäckabfertigung

 

FRA/dh – Am Flughafen Frankfurt waren im vergangenen Jahr durchschnittlich 82,3 Prozent der Flüge pünktlich und damit so viele wie nie zuvor in der Geschichte des Airports. Historische monatliche Spitzenwerte mit bis zu 85 Prozent Pünktlichkeit wurden sogar in den verkehrsreichsten Monaten Juli bis Oktober 2013 erreicht. Auch 2014 setzt sich der Trend fort: Mit einer Pünktlichkeitsrate von 87,1 Prozent, wurde im Januar 2014 der bisher höchste je gemessene Wert erreicht.

Bei der Gepäckabfertigung liegt Frankfurt weltweit schon seit Jahren auf den vorderen Plätzen: Die Fehlerrate liegt in Frankfurt bei geringen 1,6 Prozent - und das bei einem Abflugs-Gepäckumschlag von über 27 Millionen Gepäckstücken die letztes Jahr abgeflogen sind. Passagiere die von Frankfurt aus fliegen, können sich darauf verlassen, dass sie mit ihrem Gepäck am Zielort ankommen.

 „Wer von Frankfurt aus in die Welt reist oder hier umsteigt, genießt besten Reisekomfort mit hoher Zuverlässigkeit. Gemeinsam mit unseren Partnern, der Deutschen Flugsicherung und den Airlines optimieren wir kontinuierlich die Prozesse, um unseren Passagieren das Reisen so angenehm wie möglich zu gestalten. In Punkto Service Qualität und Pünktlichkeit gehören wir zu den Top-Flughäfen dieser Welt“, freute sich der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte über die Rekordwerte am wichtigsten deutschen Luftverkehrsdrehkreuz.

Zu mehr Pünktlichkeit und weniger Anfälligkeit bei widrigen Wetterbedingungen wie Starkwind oder schlechten Sichtbedingungen hat auch die gestiegene Landekapazität durch die neue Landebahn Nordwest beigetragen.

Mit dem neuen Flugsteig A-Plus und der damit verbundenen Erweiterung des Terminal 1 wurden in 2012 zusätzlich modernste Infrastruktureinrichtungen geschaffen, die ein Höchstmaß an Reisekomfort bieten.

Neben Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit hat die Servicequalität einen hohen Stellenwert: Am Frankfurter Flughafen ermöglicht das Serviceprogramm „Great to have you here!“ den Reisenden ein noch komfortableres Abfliegen und Ankommen und trägt vor allem dem mit 55 Prozent europaweit höchsten Umsteigeranteil Rechnung: So genannte Fast Lanes sorgen dafür, dass Passagiere mit zeitkritischen Weiterflügen ohne Stress ihr Gate erreichen. Eine Airport App erleichtert in deutscher, englischer und chinesischer Sprache die Orientierung am Flughafen. Ebenfalls zu dem Serviceprogramm gehören neue Anzeigetafeln, die auch über die Wegzeit bis zum Abfluggate informieren, Personal Shopper insbesondere für die chinesischen, japanischen und russischen Gäste, neugestaltete Ruhebereiche, kostenloser Buggy-Verleih, neue Kinderspielflächen sowie der sukzessive Umbau der Sanitäranlagen in den Terminals.

Noch weiter ausbauen möchte der Flughafen Frankfurt künftig insbesondere jene Angebote, die der kulturellen und sprachlichen Vielfalt vor allem der Transferpassagiere gerecht werden. Schon heute verfügbar sind beispielsweise kostenlose Broschüren, die in elf Sprachen den Weg durch die Terminals weisen, vielsprachiges Terminalpersonal sowie Andachts- und Gebetsräume aller großen Weltreligionen.

 

 

Fraport: Managementvertrag am internationalen Flughafen in Kairo erfolgreich erfüllt

 

Frankfurter Experten waren neun Jahre vor Ort / Zieschang: „Weitere Erfolgsgeschichte unserer internationalen Geschäftstätigkeit“

 

FRA – Ende Januar 2014 hat die Fraport AG ihren langjährigen Managementvertrag mit der Betreibergesellschaft des internationalen Flughafens in Kairo (CAI) erfolgreich erfüllt. Während der neunjährigen Partnerschaft wurde der Airport der ägytischen Hauptstadt zu einem der wichtigsten Luftverkehrsdrehkreuze in Nordafrika entwickelt. Meilensteine der erfolgreichen Zusammenarbeit waren die Inbetriebnahme des neuen Terminals 3 sowie die Optimierung der Prozessabläufe im Flug- und Terminalbetrieb. Von der Fraport-Expertise profitiert nun auch die nationale ägyptische Fluggesellschaft Egypt Air, die Kairo als Heimatbasis nutzt und seit 2008 Mitglied des internationalen Luftfahrtbündnisses Star Alliance ist.

„Unsere langjährige Partnerschaft mit der Cairo Airport Company (CAC) war eine Win-Win-Situation, sowohl für den internationalen Flughafen Kairo als auch für Fraport. Außerdem repräsentiert dieses Projekt eine weitere Erfolgsgeschichte unserer internationalen Geschäftstätigkeit“, kommentierte Dr. Matthias Zieschang, Finanzvorstand der Fraport AG, den erfolgreichen Abschluss der Zusammenarbeit mit den ägytischen Partnern.

Fraports Stärke im weltweiten Flughafenmanagement basiert auf dem einzigartigen integrierten Geschäftsmodell des Unternehmens, das neben der gesamten Bandbreite an Flughafenservices auch die entsprechende Managementkompetenz umfasst. So hat Fraport währen des neunjährigen Engagements in Kairo nicht nur das dortige Flughafenpersonal ausgebildet und geschult, sondern mit dem Geschäftsführer sowie dem Chief Operations Officer und dem Chief Commercial Officer auch drei Positionen im gehobenen Management der Betreibergesellschaft besetzt. „Fraport ist stolz auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Cairo Airport Company und den ägyptischen Kollegen vor Ort. Für eine weitere mögliche Kooperation in der Zukunft, etwa in beratender Funktion, stehen wir gerne wieder zur Verfügung“ ergänzte Zieschang.

Weitere von Faport geführte und umgesetzte Projekte am Flughafen Kairo beinhalteten einen verbesserten Passagierservice, kundenorientiertes Training und die Umsetzung von Einzelhandels- und Immobilienkonzepten. Der Flughafen gewann in diesem Zeitraum einige der renommierten ASQ-Flughafenpreise in Afrika.

 Quelle: FRAPORT AG

 

 

Fraport erneut im Sustainability Yearbook gelistet

Die Fraport AG ist 2014 zum siebten Mal in Folge im Sustainability Yearbook vertreten. Voraussetzung für die Berücksichtigung im weltweit umfassendsten Nachschlagewerk zur Beurteilung der Nachhaltigkeitsperformance von Unternehmen ist eine kontinuierliche Verbesserung der unternehmerischen Bemühungen um nachhaltiges Wirtschaften. „Die erneute Aufnahme in das Sustainability Yearbook honoriert unser konsequentes Engagement im Bemühen um Nachhaltigkeit in allen Facetten unternehmerischen Handelns und gesellschaftlicher Verantwortung“, wertet Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG die Auszeichnung. „Dass es uns nunmehr bereits seit sieben Jahren gelingt, unserem Nachhaltigkeitsmanagement immer wieder neue Impulse zu verleihen, belegt eindrucksvoll, dass wir in diesem wichtigen Feld strategisch gut aufgestellt sind“, bekräftigt Schulte.

2013 hat Fraport unter anderem das Klimareporting vorangetrieben und ein abrechnungsbasiertes Controlling und Reporting der Energieverbräuche und CO2-Emissionen eingeführt. Mit dem regelmäßigen Ausweis der entsprechenden Daten ist überprüfbar, ob die strategischen CO2-Ziele tatsächlich erreicht werden, etwaige Fehlentwicklungen sind frühzeitig erkennbar. Gleichzeitig lassen sich mit diesem Instrument hohe Energieverbräuche identifizieren und energetische sowie kostensenkende Maßnahmen initiieren.

Für das von RobecoSAM, der führenden Vermögensverwaltungsgesellschaft für Nachhaltigkeitsfonds, herausgegebene Jahrbuch werden jährlich über 2.000 Unternehmen evaluiert. RobecoSAM hat ihre Kriterien zur Aufnahme in das Sustainability Yearbook verschärft. Um in das Yearbook aufgenommen zu werden, müssen Unternehmen nicht nur zu den besten 15 Prozent ihrer Branche zählen, sondern auch eine Punktzahl innerhalb  30 Prozent ihres Branchenbesten (Industry Leader) erreichen.

Die Leistungen des Nachhaltigkeitsmanagements der Fraport AG werden auch in anderen führenden Nachhaltigkeitsratings positiv bewertet. Im Dezember 2013 ist Fraport in das „Ethibel EXCELLENCE Investment Register“ aufgenommen worden. Diese Auswahl von Forum ETHIBEL in Zusammenarbeit mit der Ratingagentur vigeo belegt, dass das Unternehmen in Bezug auf Corporate Social Responsibility (CSR) besser als der Durchschnitt der Branche abschneidet.

Auch die Mitgliedschaften im DJSI World Index, DJSI Europe Index, FTSE4Good Index, STOXX Global ESG Leaders Index sowie Climate Leadership Index (DACH CDLI) wurden 2013 bestätigt. Oekom research bewertet die Fraport AG als oekom Prime Status.

 

 

 

Ab sofort buchbar: Weekend Parktarif am Airport

Parken direkt am Terminal wird an Wochenenden günstiger

Mit Beginn des Frühjahrs erfreuen sich auch Städtereisen ins europäische Ausland wieder wachsender Beliebtheit. Pünktlich zum „Saisonstart“ für die klassischen Wochenend-Trips bietet der Frankfurter Flughafen-Betreiber Fraport einen maßgeschneiderten Parktarif in den Terminal-Parkhäusern an, mit dem sich beim Parkticket ordentlich sparen lässt. Der neue Weekend Tarif ist bis zwei Wochen vor Abflug online buchbar. Wahlweise können zwei, drei oder vier Tage Parken über das Wochenende per Kreditkarte vorausgezahlt werden. Zwei Tage kosten 29 Euro, für drei Tage werden 39 Euro und für vier Tage 49 Euro berechnet. Der Tagessatz in den Parkhäusern und Garagen direkt am Terminal liegt regulär bei 25 Euro.

Kunden erhalten umgehend eine Reservierungsbetätigung per E-Mail und ein paar Tage darauf einen Brief mit dem entsprechenden Parkgutschein. Bei Einfahrt ins Parkhaus wird ein normales Parkticket gelöst, das bei der Rückkehr mit ebendiesem Gutschein bequem am Automaten beglichen werden kann. An den gewohnten Abläufen ändert sich somit nichts.

Einen Überblick über alle von Fraport angebotenen Parkmöglichkeiten verschafft ein Klick auf www.frankfurt-airport.de/parken. Hier finden Passagiere, Besucher und Abholer schnell das richtige und günstigste Parkprodukt für ihre Bedürfnisse. Die Website wurde im Zuge der Tariferweiterung neu gestaltet und ist nun auch für mobile Endgeräte optimiert. 

 

 

Flughafen Frankfurt startklar für Olympische Winterspiele 2014

Zusätzliche Direktverbindungen nach Sotschi / Flughafen wird seiner Rolle als Drehscheibe für internationale Sportereignisse gerecht

 

Der Flughafen Frankfurt (FRA) macht sich startklar für die 22. Olympischen Winterspiele, die in diesem Jahr vom 7. bis 24. Februar in Sotschi an der russischen Schwarzmeerküste stattfinden  (www.sochi2014.com). FRA wird damit erneut seiner Rolle als Luftverkehrsdrehscheibe für internationale Sportereignisse gerecht. So bietet die Deutsche Lufthansa von ihrem Heimatflughafen 27 zusätzliche Verbindungen nach Sotschi an. Dank der Direktverbindung mit einem Airbus A321 verkürzt sich die Flugzeit von Frankfurt auf dreieinhalb Stunden.  Pünktlich um 9.40 Uhr startete am 24. Januar unter der Flugnummer LH 1474 der erste Lufthansa-Direktflug in die russische Ausrichterstadt der diesjährigen Spiele. Von dort flog der Airbus A321 um 17.15 Uhr Ortszeit mit Flugnummer LH 1475 wieder zurück nach Frankfurt. Der Sonderflugplan bietet Sportlern und Trainern, aber auch Medienvertretern und Wintersport-Fans aus aller Welt eine bequeme Möglichkeit über FRA zu den Olympischen Winterspielen ans Schwarze Meer zu gelangen.

Fluggäste können hierzu zwei exklusive olympische Check-In-Schalter (450 und 451) in der Abflughalle B des Terminals 1 nutzen. Eigens für das sportliche Großereignis gestaltete Wegweiser im Countdown-Format führen die „Olympia-Passagiere“ zum Gate B24, das sich ebenfalls in einem besonderen Gewand präsentiert: „Your gate to Sochi 2014!“  Für weitere Informationen siehe:  http://sport.lufthansagroup.com/de/sotschi/start.html.

Neben der Deutschen Lufthansa bieten auch andere Fluggesellschaften Verbindungen von Frankfurt zu den Olympischen Winterspielen an. Vom 27. Januar bis 25. Februar fliegt Aeroflot (Flugnummer SU 2305) täglich um 22:35 Uhr direkt nach Sotschi. Zusätzlich offeriert die russische Airline zahlreiche Flüge von FRA zu ihrem Drehkreuz nach Moskau mit Anschlussflügen ans Schwarze Meer. Die Check-In-Schalter der Aeroflot (805-807) befinden sich in der Halle D des Terminals 2. Während der Spiele bedient auch die russische Orenair die Strecke nach Sotschi – und das ebenfalls nonstop. Zwischen dem 27. Januar und 1. März startet täglich um 14:20 Uhr eine Boeing 777-300 vom Terminal 2, Halle E.

Als vierte Airline in Frankfurt bietet Rossiya internationalen Olympia-Touristen Flüge zu ihrem Heimatflughafen Sankt Petersburg-Pulkovo mit zahlreichen Umsteigemöglichkeiten in Richtung Schwarzmeerküste an. Rossiya-Passagiere können im Terminal 2, Halle E, einchecken.

Besucher und Passagiere des Flughafen Frankfurts können per Live-Übertragung das Abschneiden ihrer Lieblingsteams und -sportler bei den olympischen Wettkämpfen verfolgen.  Auf insgesamt 28 Bildschirmen, die sowohl im Transit- als auch im öffentlichen Bereich zu finden sind, werden die olympischen Winterspiele aus Sotschi gezeigt. Informationen zu Sendezeiten und Übertragungsorten in den Terminals finden Sie unter: www.frankfurt-airport.de.

 

 

Fraport Engagement leistet Beitrag zur Attraktivität und Vielfalt in der Region

2013 über 1.500 Vereine und Organisationen unterstützt / Engagement wird auch 2014 fortgeführt

Die Mainland Games Rüsselsheim, Arbeiterwohlfahrt Frankfurt, FC Viktoria Schaafheim und FSV Bischofsheim haben eines gemeinsam: Unter den Förderern findet sich immer auch die Fraport AG. Egal ob mit Bannerwerbung oder Anzeigen, Trikotsponsoring oder Spende: Mehr als 1.500 Vereine und karitative Einrichtungen hat der Betreiber des größten Flughafens Deutschlands im vergangenen Jahr unterstützt, fast 100 mehr als noch 2012.

„Als vitaler Teil dieser Region nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst und engagieren uns bereits seit Mitte der 70er Jahre. Dabei kümmern wir uns insbesondere um unsere Nachbarschaft und unterstützen gezielt Vereine und Initiative im Umland des Flughafens. Mit unserem Engagement möchten wir einen Beitrag leisten zur Attraktivität und Vielfalt in der Region“, so Stefan Schulte, Vorsitzender des Vorstands der Fraport AG.

Unter dem Motto „Aktiv für die Region“, hat die Fraport AG im vergangenen Jahr ihre Förderungen weiter ausgebaut. So wurden 560 Institutionen mit Bannerwerbung und Anzeigen unterstützt. Insgesamt 400 Trikotsätze stellte das Unternehmen Nachwuchsvereinen zur Verfügung. Darüber hinaus förderte Fraport 565 Projekte durch eine direkte Spende.

Auch für das Jahr 2014 hat der Flughafenbetreiber wieder einen siebenstelligen Betrag für Vereine und Einrichtungen in der Region vorgesehen. Weitere Informationen und Antragsformulare finden sich unter www.fraport.de/de/konzern/aktiv-fuer-die-region/regionale-foederung.html.

 

Quelle: FRAPORT AG

Letzte Änderung am Montag, 17 Februar 2014 18:55

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