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Informationen aus der FRAPORT AG wird aktualisiert

Stefan Naerlich, DFS, Leiter Navigationsdienste (links) und Dr. Pierre Dominique Prümm, Fraport AG, Leiter Flugbetriebs- und Terminalmanagement. Stefan Naerlich, DFS, Leiter Navigationsdienste (links) und Dr. Pierre Dominique Prümm, Fraport AG, Leiter Flugbetriebs- und Terminalmanagement. Fraport AG

 Flughafen Frankfurt hat höchste Kundenzufriedenheit aller Airports in Deutschland

Spatenstich für den Bau einer satellitengestützten Präzisionsanflughilfe am Flughafen Frankfurt

Kids first: Flughafen Frankfurt verleiht kostenlos Buggys

Frankfurt Airport: VITA Assistenzhunde als Flughafenbotschafter unterwegs

Ab in die Sonne – Daunenjacke und Wintermantel bleiben hier

Weihnachtliche Angebote vom Besucherservice des Frankfurter Flughafens

Tagen am Flughafen: Frankfurt Airport bietet mehr als 150 Konferenzräume und eine große Hotelauswahl

 

FraSec begrüßt Einigung über bundesweiten Manteltarifvertrag für Sicherheitsbeschäftigte an Flughäfen

Fraport mit verbessertem Informations- und Dialogangebot zum Thema Fluglärm und Schallschutz

Fraport Klimaschutz- und Energieeffizienzpreis für Sportanlagen erstmals verliehen

Flughafen Frankfurt verwandelt sich in riesigen Weihnachtsmarkt

DLR-Gutachten stützt Fraport-Dachsicherungsprogramm

DLR-Gutachten stützt Fraport-Dachsicherungsprogramm

Zügige und umsichtige Herangehensweise war richtig / Dachsicherungsprogramm kommt planmäßig voran

 

FRA/dh – Das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erstellte Gutachten über Wirbelschleppen im Zusammenhang mit Schadensmeldungen bei Anflügen auf den Flughafen Frankfurt bestätigt grundsätzlich die Dachsicherungsmaßnahmen der Fraport AG als geeignete Maßnahmen der Prävention. Alle in der Untersuchung der Gutachter als plausibel eingestuften Schadensmeldungen liegen innerhalb des durch den Planergänzungsbeschluss des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL) vom 10. Mai 2013 festgelegten Anspruchsgebiets.

„Wir haben nach dem Beschluss schnellstmöglich alle Vorbereitungen getroffen, um die geltend gemachten Ansprüche auf Sicherung der Dacheindeckungen zügig umzusetzen. Unser Ansatz war es, schnell und möglichst unbürokratisch vorzugehen und den Luftfahrtgrundsatz ‚Safety First‘ gelten zu lassen. Das Gutachten stützt unsere zügige, aber auch umsichtige Herangehensweise. Bereits seit Ende Juni sichern wir Dächer in Raunheim und Flörsheim und das Programm kommt planmäßig voran“, erklärte Peter Schmitz, Vorstand Operations der Fraport AG.

Seit Erlass des Planergänzungsbeschlusses des HMWVL können Eigentümer von Gebäuden in definierten Gebieten Ansprüche auf Sicherung der Dacheindeckungen geltend machen. Bisher sind 569 Anträge gestellt worden. Rund 50 Prozent der Anträge sind davon vollständig, so dass eine Dachsicherung in Abstimmung mit den Antragsstellern zeitnah umgesetzt werden kann. Bei 201 Anträgen wurden bereits alle Vorarbeiten abgeschlossen und die Dachsicherungsmaßnahme als nächster Schritt anvisiert, bzw. bereits durchgeführt. Das DLR wurde im April 2013 von Fraport mit der Erstellung des Gutachtens beauftragt, um nach vermehrten Meldungen von Schäden an Dächern in Raunheim und Flörsheim, die die Betroffenen auf Wirbelschleppen zurückführten, mehr Klarheit und weitere Erkenntnisse zum Thema zu gewinnen.

Ein Untersuchungsgegenstand des Gutachtens waren etwaige Auswirkungen von Wirbelschleppen durch Flugzeuge im Anflug auf den Flughafen Frankfurt in einem bestimmten Zeitraum. Die Gutachter untersuchten, ob Wirbelschleppen zeitlich eingrenzbare, von Eigentümern gemeldete Schäden an Gebäuden grundsätzlich verursacht haben könnten und differenzierten hier nach den Kategorien „plausibel“, „bedingt plausibel“ und „unplausibel“. Hierbei wurden z. B. meteorologische Bedingungen und Flugzeugparameter (wie Spannweite, Geschwindigkeit etc.) berücksichtigt.

Lediglich sieben der 20 untersuchten Ereignisse konnten als „plausibel“ für Wirbelschleppen als mögliche Verursacher von Schäden eingestuft werden. Das Gutachten liefert allerdings keine Einschätzung, ob der gemeldete Schaden auch tatsächlich durch eine Wirbelschleppe verursacht wurde. Ob ein gemeldeter Schaden im Einzelfall auch tatsächlich einer Wirbelschleppe zugeordnet werden kann, kann aus Sicht der Gutachter des DLR anhand einer ergänzenden Begutachtung des konkreten Schadens durch Sachverständige des Dachdeckerhandwerks genauer beurteilt werden, so wie dies seit dem Frühjahr 2013 von Fraport praktiziert wird.

 

 

 Flughafen Frankfurt verwandelt sich in riesigen Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmänner landen am Flughafen Frankfurt: In rotem Gewand, mit weißem Bart und einem Sack voller Leckereien stiefeln sie im Dezember durch die Terminals. Nicht nur Kinder freuen sich über Lebkuchen, die die Weihnachtsmänner kostenlos an Passagiere und Besucher verteilen. Die Abflughallen und Flugsteige sind festlich geschmückt und verwandeln sich in einen großen Weihnachtsmarkt.

Wer auf der Suche nach Geschenken für seine Lieben ist, findet in den mehr als 200 Shops vor und nach den Sicherheitskontrollen viele Anregungen. Die Geschäfte locken mit ausgefallenen Geschenkideen und günstigen Weihnachtsangeboten. Diese Specials kann man sich vorher online anschauen: einfach www.frankfurt-airport.de aufrufen und dann auf die Rubrik Einkaufen klicken. In den Terminals liegen Flyer in fünf Sprachen mit Gutscheinen über zehn Euro aus.

Die Shops in den Terminals sind auch auf Last-minute-Einkäufer vorbereitet und haben an Heiligabend bis 18 Uhr geöffnet. Dem Stadtmagazin „Journal Frankfurt“ liegt in der Dezember-Ausgabe ein Gutschein für zwei Stunden freies Parken am Airport bei.

Weihnachtlich wird es am Flughafen auch für die Ohren. An den Flugsteigen und im Transitbereich liegen vom 2. bis 20. Dezember Musik und Gesang in der Luft. Ein Drehorgelspieler wandert von Gate zu Gate. Mit klassischen Klängen verwöhnt ein Streichtrio mit Orchestermusikern. Die drei Sängerinnen der Gruppe „Engelsgleich“ stimmen Weihnachtslieder an und auch der Lufthansa-Chor „Angels on Air“ hat am 11. Dezember einen Auftritt.

Die Weihnachtsaktionen sind Teil des Serviceprogramms „Great to have you here!“, das der Flughafen Frankfurt ins Leben gerufen hat, um mit vielen Verbesserungen den Passagieren das Fliegen an Deutschlands größtem Airport noch angenehmer zu machen. Der Flughafen Frankfurt begrüßte 2012 mehr als 57 Millionen Passagiere.

Fraport Klimaschutz- und Energieeffizienzpreis für Sportanlagen erstmals verliehen

 

Preisträger sind Sportvereine aus Somborn, Babenhausen und Schlüchtern

 

FRA/AH – Klimaschutz und Energieeffizienz gewinnen zunehmend an Bedeutung und sind in Zeiten steigender Energiepreise auch für Sportvereine mit eigenen Sportstätten eine echte Herausforderung. Drei Vereine im Flughafenumland wurden vom Landesportbund Hessen e.V. nun erstmals für die entsprechende Sanierung ihrer Sportanlagen mit dem von Fraport gesponserten Klimaschutz- und Energieeffizienzpreis ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand gestern am Frankfurter Flughafen statt.

Mit dem ersten Preis in Höhe von 2.000 Euro prämiert wurde der Sportverein Somborn 1909 e.V. für die umfangreichen Wärmeschutzmaßnahmen des Vereinsheims und den Anbau eines neuen Umkleidebereichs. Zusätzlich wurden die vollständige Heiztechnik erneuert und die solare Wärmegewinnung berücksichtigt. Eine Solarstromanlage rundet das ökologische Gesamtbild ab. Der zweite Preis in Höhe von 1.000 Euro ging an den Turnverein 1891 Babenhausen e.V. für die Komplettsanierung seiner Turnhalle inklusive Wärmedämmung und neuer Wärmeverteilung. Auf den dritten Platz mit einem Preisgeld von 500 Euro schaffte es der Motorsportclub Schlüchtern e.V. für die Renovierung seines Vereinsheims mit Installation einer Pelletsheizung, eines Scheitholzofens, solarer Energiegewinnung für die Warmwasserbereitung und einer Regenwasserzisterne. 

Die Preisgelder sind zweckgebunden für Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Energieeffizienz und des Klimaschutzes zu verwenden. Überreicht wurden die Auszeichnungen von Fraport-Vorstandsmitglied Peter Schmitz, der bei der Preisverleihung sagte: „Sport verbindet, fördert Teamgeist und verantwortungsvolles Handeln. Sport liegt uns als Sponsor besonders am Herzen – genauso wie verantwortungsvolles Handeln im Sinne einer effizienten Nutzung von Ressourcen und einem nachhaltigen Klimaschutz. Das praktiziert die Fraport AG konsequent im eigenen Haus und möchte mit der finanziellen Unterstützung dieses außergewöhnlichen, vom Landesportbund Hessen e.V. ausgeschriebenen Preises dazu beitragen, das Bewusstsein für Energieeffizienz und Klimaschutz weiter in die Öffentlichkeit zu tragen.“ Man schätze den Landessportbund als langjährigen Partner und freue sich, diese Partnerschaft nun auch im Sinne der Verantwortung für die Umwelt ausweiten zu können. Schmitz gratulierte den Preisträgern zu ihrem vorbildlichen Engagement, das weit über die sportlichen und sozialen Herausforderungen eines Sportvereins hinausgehe. Er erhoffe sich von der Preisverleihung eine Bestätigung für diese innovative Strategie sowie einen neuen Motivationsschub für die Vereinsmitglieder, den eingeschlagenen Weg stetig weiter zu verfolgen.

 

Fraport mit verbessertem Informations- und Dialogangebot zum Thema Fluglärm und Schallschutz

Detaillierte Schallschutz- und Fluglärminformationen /  Interaktive Karte „FRA Map” erlaubt individualisierte Darstellung

 

FRA/dh – Mit einer neuen Struktur, einer verbesserten Themenübersicht und der interaktiven Fluglärmkarte „FRA Map“ präsentiert sich seit heute der Internetauftritt der Fraport AG zu den Themen Fluglärm und Schallschutz. Die optisch und inhaltlich neu gestalteten Seiten bieten einen direkten Zugriff und zeichnen sich durch ihre größere Bedienerfreundlichkeit aus. Ein neues Navigations- und Interaktionskonzept erleichtert Besuchern das Auffinden der gewünschten Inhalte.

Auf der von Fraport eigens entwickelten Anwendung „FRA Map“ können sich Besucher der Seite ein individuelles Bild über die eigene Fluglärmsituation machen. Die interaktive Karte bietet einen allgemeinen Überblick über alle relevanten Themen und lässt sich per Adressangabe punktgenau fokussieren. So können sich Anwohnerinnen und Anwohner noch individueller mit ihren Anliegen an die Fraport AG wenden. Auf der Eingangsseite bietet eine Themenauswahl verschiedene Optionen und erlaubt so per Zuschaltung eine individuelle Gestaltung der Ansicht. Angezeigt werden können Fluglärmkonturen, Bahnbelegungszahlen und Maßnahmenprogramme wie Schallschutz, CASA oder das Anspruchsgebiet zum Dachsicherungs-Programm. „FRA Map“ ist über den Themenbereich „Fluglärm und Schallschutz“ auf www.fraport.de und über den Direkteinstieg  http://framap.fraport.de zu erreichen.

Mit der transparenten Bereitstellung von Schallschutz- und Fluglärminformationen im Internet setzt die Fraport AG weiterhin auf den offenen Dialog mit den Nachbarn des Flughafens. Im Verbund mit den Maßnahmen der „Allianz für Lärmschutz“ bildet der neue Internetauftritt einen weiteren Baustein bei der Entwicklung von innovativen und wegweisenden Verfahren von der Information bis hin zur Reduzierung von Fluglärm. „Auch zukünftig werden wir diesen Weg konsequent fortsetzen. Insgesamt nimmt der Frankfurter Flughafen bei diesem Thema im nationalen und internationalen Vergleich eine Vorreiterrolle ein. Wir werden beim Schallschutz nicht locker lassen und unser Internetangebot dazu kontinuierlich weiter entwickeln und damit den Weg als Innovationstreiber in allen Bereichen fortführen“, bekräftigte Peter Schmitz, Fraport Vorstand Operations, das Engagement des Unternehmens.

Eine Übersicht der Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier:

•      FRA Map: http://framap.Fraport.de

•      Infothekseite „Schallschutz, Fluglärm, Flugbetrieb“: www.fraport.de/schallschutzinfo

•      Kontaktformular: www.fraport.de/schallschutzinfo

•      E-Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

•      Infofon: Gebührenfrei, rund um die Uhr erreichbar :  +49 800 2345679

 

FraSec begrüßt Einigung über bundesweiten Manteltarifvertrag für Sicherheitsbeschäftigte an Flughäfen

 

Die FraSec Fraport Security Services GmbH ist erfreut über die Unterzeichnung des einheitlichen bundesweiten Manteltarifvertrages für die Beschäftigten von privaten Sicherheitsdiensten an Verkehrsflughäfen. Der Tarifvertrag tritt zum 01. Januar 2014 in Kraft und regelt die Arbeitsbedingungen für fast 17.000 Sicherheitsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter. Rainer Friebertshäuser, Arbeitsdirektor FraSec und Verhandlungsführer der Arbeitgeber: „Es waren schwierige Verhandlungen und ein steiniger Weg bis zur Einigung. Die Interessenslagen zwischen den Gewerkschaften und den Arbeitgebern klafften weit auseinander. Wir begrüßen die jetzige Einigung.“

 

 

 

Um die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten an den Verkehrsflughäfen bundesweit einheitlich und damit nachhaltig zu verbessern, schlossen sich auf Arbeitgeberseite der Arbeitgeberverband BDSW Bundesverband der Sicherheitswirtschaft mit der FraSec Fraport Security Services GmbH und der FIS Flug- und Industriesicherheit Service- und Beratungs-GmbH zu einer Tarifgemeinschaft zusammen. Verhandelt wurde mit den Gewerkschaften ver.di und dbb-Tarifunion. Nach fast 40 Verhandlungsrunden in den vergangenen drei Jahren konnte am Dienstag, 04. November in Berlin mit ver.di und am Freitag, 08. November in Frankfurt am Main mit der dbb-tarifunion, in den Räumen der FraSec GmbH, erstmals der gemeinsam bundesweit gültige Manteltarifvertrag unterzeichnet werden.

 

 

 

Der Manteltarifvertrag sieht u.a. ein monatliches Regelentgelt mit einem gesicherten Einkommen in einem sonst von Stundenlöhnen geprägten Gewerbe vor. Mindestschichtzeiten, Prämienleistungen sowie die Sicherung der Beschäftigten bei einem Auftragswechsel, sind weitere wichtige Vertragselemente, durch die die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten deutlich verbessert und gesichert werden.

 

 

 

Claudia Uhe, Vorsitzende Geschäftsführung FraSec, hält den Schritt eines gemeinsamen Tarifvertrages für längst überfällig: „Wir sind froh über den einheitlichen Tarifvertrag für alle Flughäfen in Deutschland. Endlich existieren damit einheitliche Wettbewerbsgrundlagen. Damit ist im Sicherheitsbereich an Flughäfen mehr Qualität gesichert und dies geht nicht zu Lasten der Arbeitsbedingungen von Beschäftigten.“

 

 

Tagen am Flughafen: Frankfurt Airport bietet mehr als 150 Konferenzräume und eine große Hotelauswahl

Frankfurt Airport überzeugt Reisende nicht nur mit einer einzigartigen Verbindungsvielfalt. Aufgrund der zentralen Lage des Luftverkehrsdrehkreuzes im Herzen Europas, der Nähe zur Frankfurter Innenstadt, der optimalen Anbindung an die Hauptverkehrsadern A3 und A5 sowie an das Netz der Deutschen Bahn ist FRA auch als Konferenzstandort sehr gefragt. In unmittelbarer Nähe zu den Terminals befinden sich im Airport Conference Center, das aktuell sein 25-jähriges Bestehen feiert, im THE SQUAIRE Conference Center, im Main Airport Center sowie in den Flughafen-Hotels zahlreiche Konferenzmöglichkeiten mit Top-Ausstattung für jeden Bedarf. Für Veranstaltungen in der Größenordnung von zwei bis 1.200 Teilnehmern gibt es bei allen Anbietern gemeinsam mehr als 150  – teilweise variabel gestaltbare – Konferenzräume.

 

Der größte deutsche Flughafen ist im Vergleich mit allen anderen europäischen Luftverkehrsdrehkreuzen auch in Sachen Hotelangebot ganz vorn mit dabei. Wer in Frankfurt landet, umsteigt oder von hier aus in eines der derzeit 252 Ziele in 107 Ländern startet, dem stehen direkt am Airport vom Drei-Sterne-Haus bis zur Spitzenklasse gleich acht Hotels für einen Aufenthalt zur Auswahl. Insgesamt befinden sich innerhalb eines Umkreises von einem Kilometer rund um den Flughafen Frankfurt knapp 3.000 Hotelzimmer und Suiten der Ketten Sheraton, Steigenberger, Hilton, Park Inn, Meininger und InterCity Hotel sowie das Airporthotel Taubengrund. Ein weiteres Hotel der Kette Starwood befindet sich im Bau und soll 2014 fertiggestellt sein.

 

Eine besondere Auszeichnung wurde nun dem Hilton Frankfurt Airport im futuristischen Gebäude THE SQUAIRE zuteil: Bei den „International Hotel Awards“ in London wurde es vor wenigen Tagen zum wiederholten Mal als „Best Airport Hotel Germany“, „Best Airport Hotel Europe“ und „Best Airport Hotel International“ ausgezeichnet.

 

Weitere Informationen zum Hotel- und Konferenzstandort Frankfurt Airport finden Sie unter www.frankfurt-airport.de.

 

 

 

 

 

 Weihnachtliche Angebote vom Besucherservice des Frankfurter Flughafens

Ideen für außergewöhnliche Weihnachtsfeiern / Kombination aus Flughafen-Rundfahrt und Weihnachtsessen

 Für alle, die für ihre Weihnachtsfeier noch einen ganz besonderen Rahmen suchen oder einen außergewöhnlichen After Work-Abend erleben wollen, hat der Besucherservice des Frankfurter Flughafens auch dieses Jahr wieder zwei weihnachtliche Angebote: die Winter-Tour hoch 3, ein Programm aus drei Frankfurter Highlights (Flughafen-Rundfahrt, Main-Schifffahrt & Weihnachtsmarkt), sowie eine Flughafen-Rundfahrt mit einem anschließenden Weihnachtsessen.

 

Gestartet wird das vorweihnachtliche Erlebnis mit einer Maxi-Tour am Flughafen Frankfurt. Auf dieser 90-minütigen Fahrt erleben die Gäste hautnah das Geschehen auf dem Vorfeld und fahren direkt zu den Start- und Landebahnen.

 

Im Anschluss werden die Besucher zum „Mainhafen“ an den Eisernen Steg nach Frankfurt gebracht, wo sie mit der Primus Linie zu einer 50-minütigen Schifffahrt ablegen. Die Tour führt im abendlichen Lichtermeer vorbei an der beeindruckenden Skyline „Mainhattans“ und den schön gestalteten Mainufern. Zum Ausklang geht es dann zu einem der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands, wo sich die Gäste von der festlichen Atmosphäre verzaubern lassen können.

 

Einzelbuchungen können ab sofort bei den Frankfurter Stadtevents unter www.frankfurter-stadtevents.de/flughafen (Tel. 069/97460-327) erfolgen, Gruppenbuchungen unter Tel. 069/690-70291 beim Fraport-Buchungsbüro.

 

Am Wochenende kostet die Tour 32 Euro/Person während der Woche richtet sich der Preis nach der Personenanzahl.

 

Für eine besondere Weihnachtsfeier am Flughafen Frankfurt eignet sich die 90-minütige „Frankfurt Airport by Night“-Tour in Verbindung mit einem Weihnachtsmenü im Restaurant Käfer´s Frankfurt Airport. Der Preis für das Menü liegt zwischen 25,90 Euro und 37,50 Euro/Person.

 

Als Weihnachts-Nachmittagsveranstaltungen eignen sich eine „Mini-“ oder „Maxi-Tour“ (8 Euro/15 Euro; Mindestpauschale). Abgerundet wird der Event mit einem Christstollen und einem Weihnachtspunsch (8,90 Euro) im Restaurant Käfer´s Frankfurt Airport .

 

Die jeweiligen Gastronomiepreise gelten immer nur in Verbindung mit einer Rundfahrt.

 

Das komplette Rundfahrtenangebot des Frankfurter Flughafens sowie weitere Informationen zu allen Angeboten sind unter www.rundfahrten.frankfurt-airport.de zu finden.

 

 

Ab in die Sonne – Daunenjacke und Wintermantel bleiben hier

 

Viele Menschen zieht es gerade in der kalten und dunklen Jahreszeit in die Sonne. Wer sich bis zum 27. April 2014 zu einer Reise in wärmere Gefilde aufmacht, der kann Daunenjacke und Wintermantel nun bequem am Airport zurücklassen und ohne diesen – am Reiseziel schließlich unnötigen – Ballast in die Ferien starten. Für nur 50 Cent pro Tag und Stück sind Jacken und Mäntel bei der Gepäckaufbewahrung am Frankfurter Flughafen gut und sicher aufgehoben. Der günstige Preis gilt auch für längere Auslandsaufenthalte. Entscheidend ist das Abreisedatum.

 

Die Schalter der Gepäckaufbewahrung befinden sich an folgenden Standorten:

 

Terminal 1, Ankunft B, Ebene 1, täglich und rund um die Uhr geöffnet
Terminal 1, Abflug B/C, Ebene 2, täglich von 6 bis 22 Uhr geöffnet
Terminal 2, Ankunf D, Ebene 2, täglich von 6 bis 22 Uhr geöffnet 

 

Der Wintermantel-Aufbewahrungsservice ist Teil des Serviceprogramms „Great to have you here!“, das der Flughafen Frankfurt ins Leben gerufen hat, um mit vielen Verbesserungen den Abflug und das Umsteigen an Deutschlands größtem Airport noch komfortabler zu machen. Der Flughafen Frankfurt begrüßte 2012 mehr als 57 Millionen Passagiere.

 

Weitere Services des Frankfurter Flughafens finden Sie unter www.frankfurt-airport.de

 

 

Flughafen Frankfurt hat höchste Kundenzufriedenheit aller Airports in Deutschland

 

Gütesiegel „Service Champion“ in Gold belegt Erfolg von „Great to have you here!“

 

 

FRA/pf – Der Frankfurter Flughafen punktet bei den Passagieren: Nach einer aktuellen Studie kann sich Deutschlands größter Flughafen über die höchste Kundenzufriedenheit aller heimische Airports freuen. Darüber hinaus zählt der Flughafen als „Service Champion“ in Gold nunmehr in Sachen Serviceerlebnis zu den 100 besten heimischen Unternehmen.

 

„Der Sprung in die Top-100 und zum Branchensieger ist Ergebnis der kontinuierlichen Investitionen in unser Service-Angebot“, so Thomas Kirner, Leiter Servicequalität der Fraport AG. „Dabei haben wir mit ‚Great to have you here!‘ ein Programm ins Leben gerufen, dass das Abfliegen und Umsteigen noch schneller und komfortabler macht. Und das wird von den Passagieren honoriert“, zeigt Kirner sich stolz.

 

Zu den wichtigsten Neuerungen der letzten Jahre gehören unter anderem die Einrichtung bequemer Ruhezonen für Erwachsene und großzügiger Spielflächen für Kinder zur Unterstützung eines entspannten Aufenthalts am Flughafen Frankfurt. Darüber hinaus bieten neue Raucherlounges Verbesserungen für alle Passagiere: ein angenehmes Ambiente für die Zigarette zwischendurch für die Einen – einen Aufenthalt ohne störenden Zigarettenrauch für die Anderen.

 

Für internationale Passagiere sind Online-Services wie etwa der Airport Guide und der Transfer Guide in jeweils bis zu elf Sprachen verfügbar. Eine Airport App erleichtert in deutscher, englischer und chinesischer Sprache die Orientierung am Flughafen. Ein weiterer Service sind speziell ausgebildete, so genannte „Personal Shopper“. Sie unterstützen Passagiere aus Russland und China bei ihrem Aufenthalt am Frankfurter Flughafen, geben Einkaufstipps und begleiten sie auf Wunsch durch die Sicherheitskontrolle bis zum Gate.

 

Die „Service Champions“, Deutschlands größtes Gütesiegel für Kundenzufriedenheit, basieren auf mehr als einer Million Kundenbewertungen zu über 1.500 Unternehmen aus 180 Branchen. Das Ranking wird gemeinsam vom Marktforschungsunternehmen ServiceValue, der Goethe-Universität in Frankfurt und der Tageszeitung „Die Welt“ erstellt.

 

Bauarbeiten für satellitengestütztes „Ground Based Augmentation System“ (GBAS) haben begonnen

FRA – Mit einem Spatenstich begannen heute die Bauarbeiten zur Errichtung der satellitengestützten Präzisionsanflughilfe „Ground Based Augmentation System“ (GBAS) am Flughafen Frankfurt. Die Installation der Navigationseinrichtung am Boden wird ab 2014 erstmalig satellitengestützte Präzisionsanflüge an einem internationalen Luftverkehrsdrehkreuz in Europa ermöglichen.

 

Mit der Umsetzung von GBAS durch die Partner Fraport und DFS Deutsche Flugsicherung GmbH am Standort Frankfurt wird einmal mehr der internationale Modellcharakter des Flughafens Frankfurt in Sachen aktiver Lärmschutz unterstrichen und ein weiterer Punkt des Maßnahmenpaketes der Allianz für Lärmschutz umgesetzt. Fraport und DFS erhoffen sich von GBAS einen wichtigen Beitrag zu mehr Effizienz und zu lärmschonenden Anflugverfahren.

 

Das neue Landesystem soll langfristig auch segmentierte oder gekurvte Anflüge ermöglichen – mit dem positiven Effekt einer Lärmentlastung auch in Gebieten unter dem Endanflugbereich. Darüber hinaus könnten sich für Frankfurt positive kapazitive und wirtschaftliche Effekte ergeben.

 

Das neue System erlaubt es nach erfolgreicher Erprobung auch, den Anfluggleitwinkel auf allen Landebahnen von derzeit 3 auf 3,2 Grad

anzuheben, was bislang ausschließlich auf der Landebahn Nordwest möglich ist. Um das System umfassend nutzen zu können, ist jedoch neben der technischen Ausstattung am Boden eine entsprechende Ausrüstung der Flugzeuge notwendig. Über ein erstes Nutzungspotenzial verfügen derzeit die GBAS-fähigen Flugzeugtypen Airbus A380 und Boeing 747-8. Die Kosten für den Aufbau und die Nutzung der Bodenstation belaufen sich auf rund fünf Millionen Euro.

Die neue Technik bringt gegenüber den momentan in Frankfurt angewandten Anflugverfahren wesentliche Vorteile: So verfügt etwa die Satellitennavigation auf Basis des amerikanischen Global Positioning System (GPS) derzeit über eine Genauigkeit von etwa zehn Metern. Diese Genauigkeit reicht für eine Präzisionslandung bei schlechten Sichtverhältnissen nicht aus, kann aber mit Hilfe einer GBAS-Bodenstation erreicht werden. Auf diese Weise kann das anfliegende Flugzeug die eigene Position exakt bestimmen und den Endanflug sicher und präzise durchführen. Die von den Satelliten ausgestrahlten Signale werden von der GBAS-Anlage empfangen, mit der eigenen Position verglichen und als korrigiertes Signal zusammen mit den Anflugkoordinaten an die landenden Flugzeuge gesendet. Der Vorteil von GBAS liegt primär an der Vielfalt der Anflugverfahren, die mit einer einzigen Anlage angeboten werden können.

GBAS bietet bei Präzisionsanflügen eine digitale Führung und arbeitet nach dem sogenannten „Differential Global Positioning System“-Verfahren (DGPS). Bei diesem Verfahren wird die Genauigkeit und Integrität von GPS für das Flugzeug durch die Ausstrahlung von Korrekturdaten erhöht. Wenn Flugzeuge in der Zukunft durchgängig mit den entsprechenden Bordempfängern ausgerüstet sind, kann GBAS das Instrumentenlandesystem (ILS) vollständig ablösen. Es bietet gegenüber dem ILS etliche Vorzüge: Bis zu 49 Anflüge auf verschiedene Pisten können von nur einer GBAS-Station unterstützt werden und das System muss deutlich seltener als ein ILS durch Flugvermessung überprüft werden.

 

 

Kids first: Flughafen Frankfurt verleiht kostenlos Buggys

 

Mit kleinen Kindern zu reisen, kann recht anstrengend werden. Vor allem, wenn der Nachwuchs müde ist. Dann hilft oft nur Tragen. Jetzt einen Kinderwagen, das wär’s. Am Flughafen Frankfurt kein Problem. Der kostenlose Buggy-Verleih macht Eltern den Aufenthalt am Flughafen noch leichter und angenehmer.

 

Das Verleihsystem funktioniert ganz einfach. Die Buggys stehen im Terminal 1 am Servicepoint im öffentlichem Bereich B und im Transitbereich B am Informationsschalter 10 bereit. Im Terminal 2 gibt es die Buggys am Servicepoint zwischen Bereich D und E, im öffentlichen Bereich. Dort können die Kinderwagen jeweils auch zurückgegeben werden. Wer abfliegt oder umsteigt, kann die Buggys aber auch einfach am Gate stehenlassen. Flughafenmitarbeiter sammeln sie dort wieder ein.

 

Der kostenlose Buggy-Verleih ist Teil des Serviceprogramms „Great to have you here!“, das der Flughafen Frankfurt ins Leben gerufen hat, um mit vielen Verbesserungen den Abflug und das Umsteigen an Deutschlands größtem Airport noch komfortabler zu machen. Der Flughafen Frankfurt begrüßte 2012 mehr als 57 Millionen Passagiere.

 

Weitere Services des Frankfurter Flughafens finden Sie unter www.frankfurt-airport.de

 

 

 

Frankfurt Airport: VITA Assistenzhunde als Flughafenbotschafter unterwegs

 

Erste Tests während der hessischen Herbstferien / Hunde sollen entspanntes Reisegefühl für Passagiere fördern

 

FRA/pf – AM Samstag, den 12. Oktober startete am Frankfurter Flughafen ein besonderer Test: Pünktlich zum Start der hessischen Herbstferien ergänzen bis zu sieben VITA Assistenzhunde die 78.000 Beschäftigten am Fltughafen Frankfurt. Als „Flughafenbotschafter auf 4 Pfoten“ sollen die Hunde während der Ferien an insgesamt vier Tagen ein entspanntes Reisegefühl für Passagiere fördern. „Wir möchten testen, inwiefern die Hunde durch ihr geduldiges Wesen dazu beitragen können, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich unsere Passagiere wohlfühlen“, so Maritta Menkhoff, die das Projekt bei Fraport begleitet über die ungewöhnliche Aktion.

„Wir freuen uns sehr auf dieses spannende neue Einsatzfeld unserer Assistenzhunde und sind sicher, dass sie bei Menschen, die etwa unter Flugangst leiden, fast schon kleine Wunder bewirken können“, so Tatjana Kreidler, 1. Vorsitzende von VITA e.V. Assistenzhunde, über den geplanten Testlauf. Der Verein wurde im Jahre 2000 ins Leben gerufen, um Hunde für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit körperlicher Behinderung auszubilden und ihnen so zu mehr Unabhängigkeit und Lebensqualität zu verhelfen.

Direkt am 12. Oktober sind die VITA Assistenzhunde im Rahmen des Aktionsprogramms „Mit einem Lächeln in die Ferien“ vor Ort. Zwischen 12 und 17 Uhr im Terminal 1, Abflughalle B, neben der Connection Bar. Dort zeigt die Bundespolizei eines ihrer Motorräder, informiert über verbotene Gegenstände im Gepäck und stellt kleinen Gästen Fingerprintausweise aus. VITA e.V. Assistenzhunde zeigt kleine Sequenzen, wie die Hunde ihre Besitzer in Alltagssituationen unterstützen. Zudem können sich die Passagiere gemeinsam mit den Hunden fotografieren lassen. Durchgeführt wird der Aktionstag von Fraport gemeinsam mit der Bundespolizei.

 

Quelle: FRAPORT AG

 

Letzte Änderung am Sonntag, 24 November 2013 13:38

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