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Goethe-Universität — Klischees unterm Weihnachtsbaum

Veröffentlicht am: Freitag, 05. Dezember 2014, 08:13 Uhr (359)

FRANKFURT. Alle Jahre wieder heißt es, dem Partner, der Familie und den Freunden ein möglichst persönliches und originelles Weihnachtsgeschenk zu machen. Doch greifen die meisten Schenkenden dafür auf recht bekannte Ideen zurück. Denn Kritik übt der Beschenkte in der Regel ohnehin nicht an dem Geschenk, könnte dies doch das Verhältnis zum Schenkenden trüben. Nur in wirklich engen Beziehungen kann die Wahrheit über ein misslungenes Geschenk kommuniziert werden, so der Befund einer soziologischen Untersuchung. Die Lehrforschungsgruppe von Prof. Christian Stegbauer führte dafür qualitative Interviews, wertete aber auch Geschenktipps aus Hilfeforen im Internet aus. Ein weiteres Ergebnis: Die weihnachtlichen Festivitäten mit ihren bekannten Ritualen und Gewohnheiten mögen zwar nicht bei allen Zeitgenossen auf Gegenliebe stoßen. Aber versorgt es doch auch die Weihnachtsskeptiker mit  interessantem Klatsch und Tratsch über die Mitfeiernden. 

Die weiteren Themen im neuen UniReport (6/2014): 

  • Blick zurück: Universitätspräsident Werner Müller-Esterl zieht im Interview mit dem UniReport eine Bilanz seiner Amtszeit.
  • Sind die Studierenden politikmüde? Fragen an den AStA-Vorsitzenden Daniel Katzenmaier zum neuen Studierendensurvey. 
  • Tierversuche – die Sicht eines Ethikers. Prof. Dieter Birnbacher spricht in seinem Essay über Grenzen des Tierschutzes. 
  • English – no problem? Schreitet die Englischsprachigkeit in Forschung und Lehre unaufhaltsam voran, oder handelt es sich nur um einen Modetrend? 
  • Studieren mit Skyline-Blick: Ein Porträt des Medizin-Campus in Niederrad, auf dem auch etliche Zeugen der Uni-Geschichte zu besichtigen sind.
  • Bewachen, behüten und bewahren? Günter Ropohl schreibt in seinem neuen Buch über die Bevormundungen der „Besorgnisgesellschaft“.
  • Komplexe Atmosphäre: Geowissenschaftler entwickeln wichtige Bausteine zum Verständnis von Wolken- und Wetterphänomenen.
  • Ein fossiler Fund aus dem Drucker: Heute können Paläoanthropologen dank der 3D-Scan-Technik digitale Kopien nicht nur am Computer rekonstruieren und ergänzen, sondern auch mit 3D-Druckern reproduzieren.

Der UniReport erscheint als Printausgabe am 5. Dezember und steht jetzt schon zum Download bereit unter http://www.bit.ly/unireport_6-14

Kontakt: Dr. Dirk Frank, Pressereferent, Pressereferent /stv. Leiter, Abteilung Marketing und Kommunikation, Tel. (069) 798-13753, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Authors: Goethe-Universität Frankfurt am Main

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